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Mein Behandlungszimmer ist Ihr Wohnzimmer.
Meine Praxis hat vier Räder und steht meistens vor fremden Haustüren. Das ist kein Notbehelf, sondern Absicht: Ein Tier in seiner gewohnten Umgebung erzählt mir mehr als jedes Wartezimmer.
Drei Gründe, warum ich zu Ihnen fahre
Ihr Tier bleibt es selbst
Im fremden Raum riecht alles nach Stress und Desinfektion, viele Tiere schalten ab oder auf Abwehr. Am eigenen Futterplatz sehe ich Gang, Appetit und Reaktionen, wie sie wirklich sind.
Die Wohnung gehört zur Anamnese
Wo steht der Napf, wie glatt ist der Boden, wo schläft das Tier, wie sieht die Voliere aus? Solche Details beantworten Fragen, die im Gespräch gar nicht erst auftauchen.
Box bleibt im Schrank
Für ängstliche Katzen, alte Hunde und Vögel ist schon die Fahrt eine Belastung. Die fällt komplett weg. Sie öffnen nur die Tür.
So läuft der Besuch ab
Fürs Erstgespräch plane ich rund eineinhalb Stunden: Anamnese, Allgemeinuntersuchung, Beratung, mit Pausen, wenn Ihr Tier sie braucht. Sie müssen nichts vorbereiten außer dem, was ohnehin da ist: Befunde, Medikamente, Futterverpackungen.
Ich starte in Kasbach-Ohlenberg. Bis 5 km Umkreis kostet die Anfahrt nichts, danach rechne ich nach Aufwand ab. Den Betrag erfahren Sie vor dem Termin.
Wo der Hausbesuch an Grenzen stößt
Ehrlich gesagt: nicht jede Frage lässt sich im Wohnzimmer klären. Röntgen, Ultraschall, Blutabnahme für ein großes Labor, Narkosen: dafür ist die Tierarztpraxis ausgestattet, ich nicht. Wenn ich so etwas für nötig halte, sage ich es Ihnen beim Termin, nicht erst danach.
Sparen Sie Ihrem Tier die Fahrt.
Nennen Sie mir Ort und Anliegen, dann bekommen Sie Terminvorschlag und Anfahrtskosten in einer Antwort.
Telefonzeiten: Mo, Mi, Do 8–12 und 14–17 Uhr · Di und Fr 14–17 Uhr. Auf E-Mails antworte ich auch außerhalb dieser Zeiten.