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- Futter & Juckreiz
Ob das Futter schuld ist, sieht man keinem Napf an.
Die ehrliche Antwort vorweg: Ein einzelnes Symptom beweist keine Unverträglichkeit, und ein Schnelltest ersetzt keine saubere Beobachtung. Was wirklich Klarheit bringt, ist Fleißarbeit. Genau dabei helfe ich Ihnen.
Ob es wirklich am Futter liegt, finden wir Schritt für Schritt heraus
Juckreiz, Pfotenlecken, wiederkehrende Ohrenentzündungen, Schubweise Magen-Darm-Beschwerden: Das Futter kann dahinterstecken. Genauso gut Parasiten, Umwelt oder etwas ganz anderes. Deshalb arbeite ich mit Reihenfolge statt Verdacht.
Bestandsaufnahme
Wir legen jedes Etikett auf den Tisch: Hauptfutter, Nassfutter, Leckerchen, Kauartikel, Zusätze. Dazu Fotos der Hautstellen mit Datum. Offene oder stark entzündete Stellen gehören vorher in die Tierarztpraxis.
Futtertagebuch
Sie notieren zwei, drei Wochen, was gefressen wird und was sich an Haut, Ohren und Kot tut. Klingt unspektakulär, ist aber das Werkzeug, das am häufigsten den entscheidenden Hinweis liefert.
Gezielte Umstellung
Erst wenn das Bild dasteht, stellen wir um: eine Änderung nach der anderen. Sonst wissen Sie am Ende nicht, was geholfen hat. Eine echte Ausschlussdiät braucht Disziplin über Wochen; das sage ich Ihnen vorher.
Ihr Tier kratzt sich wund?
Schicken Sie mir Fotos der Stellen (mit Datum) und die Futterliste. Beim Hausbesuch bauen wir daraus einen Plan, der Schritt für Schritt Klarheit schafft.
Telefonzeiten: Mo, Mi, Do 8–12 und 14–17 Uhr · Di und Fr 14–17 Uhr. Auf E-Mails antworte ich auch außerhalb dieser Zeiten.